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Die folgende Ausstellung enthält Produktplatzierungen

Branding als kuratorische Praxis

  • Rebecca Klee

Abstract (DE)

Ohne Frage: Mode im Museum ist in Mode. Doch was passiert mit den Dingen des Marktes im Kontext einer Ausstellung? Die vorliegende Masterarbeit widmet sich dem Verhältnis von Mode und Marken im Museum und fragt ob und wie Kuratoren/Kuratorinnen das Thema .Marke und Branding" verwenden können, um Inhalte zu vermitteln und Anknüpfungspunkte für (kreatives) Handeln zu kreieren. Ziel ist es, in einem Gedankenspiel die Grenzen zwischen Marketing und Ausstellung auszutesten und zu überschreiten. Im Kontext einer an Kreativität orientierten Gegenwartskultur wurde zunächst anhand des Konzepts des Fetischs (mit Bezug auf Karl Marx) die Verwandlung der ordinären .vestimentären Objekte" in übersinnliche Waren betrachtet anschließend die Kreation des Mythos (mit Bezug auf Roland Barthes) am Beispiel der Marke skizziert um schließlich die Auratisierung der Objekte im Museum zu behandeln. Das Ergebnis der Arbeit sind drei Gedanken, die als Inspiration für eine kuratorische Praxis mit Dingen und Marken verstanden werden sollen und die Methoden des Branding für die Ausstellungspraxis fruchtbar machen: .Not for Safe: ,,New Pattern" und Magie.

Jahrgang
/ecm 2014-16
Betreuer*in
Datum
2016
Themenbereich
Schlagwörter

Der Einsatz von interaktiven Neuen Medien im Museum - Chance für die Vermittlung oder Infotainment?

Eine Analyse des Medieneinsatzes in der „Roboter. Maschine und Mensch?"-Ausstellung des Technischen Museums Wien (2013), in den neuaufgestellten Anthropologie-Sälen des Naturhistorischen Museums Wien (2013) und in der Ausstellung „Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute" des Jüdischen Museums Wien (2013).

  • Charly Morr
Der Einsatz von interaktiven Neuen Medien im Museum - Chance für die Vermittlung oder Infotainment?

Gutes Gedächtnis?

Erinnerungskultur, Ausstellungen und Vermittlungsarbeit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen im Kontext internationaler und gegenwärtiger Debatten und Theorien

  • Christa Bauer
Gutes Gedächtnis?

VerSa

Ein Hybrid aus Galerie und Kunstverein als Versuch aktuellen Problemstellungen des zeitgenössischen Kunstbetriebs zu begegnen

  • Olympia Tzortzi
VerSa

Contact Zones verhandeln

Vergleich von Repräsentations- und Vermittlungsstrategien in der Theorie und Praxis an Orten der postethnografischen Präsentation von außereuropäischer Kultur und Kunst

  • Stephanie Endter
Contact Zones verhandeln

Zukunft ausstellen

Bedingungen, Barrieren und Chancen gesellschaftlicher Enwicklung als Ausstellungsgegenstand unter besonderer Berücksichtigung der Rolle des Museums

  • Roman Tronner
Zukunft ausstellen

Subtexte

Der Text als Medium der Vermittlung in Kunstausstellungen: Funktionen, Haltungen, Perspektiven

  • Eva Meran
Subtexte

Erlebte Geschichte

Überlegungen zur Geschichtsdarstellung und -vermittlung am Beispiel der Ausstellung "Friedliche Revolution 1989/90" auf dem Berliner Alexanderplatz

  • Lisa Scharpegge
Erlebte Geschichte

What's next?

MY ARTS: Non-Profit Organisation for Cultural Support: the on-going process of building up a sustainable art organisation

  • Mia Papaefthimiou
What's next?

Modell-Welten

Eine Analyse der Geschichten, Theorien und Vorstellungen von Dioramen und Modellen im Museum

  • Nora Pierer
Modell-Welten